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Bilder vom Ostdeutschen Journalistentag

Auf die Collage klicke, um zu den anderen Bildern zu gelangen. Fotos: Simone Ahrend - sah-photo

15. Oktober 2012Ostdeutscher Journalistentag

"Unterschreiben Sie auf dem Hintern!"

Eveline Goodman-Hedtke bei ihrem Vortrag. Foto: Simone Ahrend, sah-photo.

Die "false friends" kennt man noch aus der Schulzeit. Leider hält das Englische viele Fallstricke bereit. Eveline Goodman-Hedtke zeigte auf dem Ostdeutschen Journalistentag ein paar. Mehr...

11. Oktober 2012Ostdeutscher Journalistentag

Slideshow-Eindrücke von der Tagung

Flash ist Pflicht!

7. Oktober 2012Ostdeutscher Journalistentag

"Um 18 Uhr kommen die Nazis"

Foto: Simone Ahrend, Sah Photo

Auf dem Ersten Ostdeutschen Journalistentag diskutierten Journalisten aus Ostdeutschland und der ehemalige Verfassungsschutz-Präsident von Thüringen über das Staatsversagen vor dem braunen Sumpf und die Berichterstattung über Rechtsextremismus. Von Jan Söfjer Mehr...

7. Oktober 2012Ostdeutscher Journalistentag

"Journalisten werden davon nichts haben"

Google-Mann zwischen Moderator und Pirat. Foto: Simone Ahrend, Sah Photo

Verlage nutzen Inhalte von Journalisten in immer größerem Umfang. Oft jedoch ohne das extra zu vergüten. Auch von den Erlösen des geplanten Leistungsschutzrechts wird vermutlich wenig bis gar nichts bei den Journalisten ankommen. Auch auf dem Ostdeutschen Journalistentag wurde über das Urheberrecht gesprochen. Mehr...

7. Oktober 2012Ostdeutscher Journalistentag

Investigative Journalisten mit Pförtnerjob

Foto: Simone Ahrend, Sah Photo

Investigativ-Ressorts sind in Mode, doch teuer. Und es bleibt die Angst, sich Ärger einzuhandeln oder Anzeigenkunden zu verlieren. Auf dem Ostdeutschen Journalistentag ging es um den Kampf gegen die Wahrheit und wer sich investigativen Journalismus noch leisten kann. Mehr...

6. Oktober 2012Ostdeutscher Journalistentag

Vier Zeitungen auf Journalistentag für Fotografen-Nennungen ausgezeichnet

Wäscheklammer-Namensschilder. Foto: Jan Söfjer

Der Erste Ostdeutsche Journalistentag mit 250 teilnehmenden Journalistinnen und Journalisten ist am Samstagabend mit Livemusik, Bier und Brezeln ausgeklungen.

Zu Beginn vergaben der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken und der DJV Berlin-Vorsitzende Bernd Lammel den Preis „Fotografen haben Namen“ an Bildredakteure der prämierten Zeitungen. Diese waren: Junge Welt (1. Platz), Neues Deutschland (2. Platz), Die Welt (3. Platz) sowie die Welt Kompakt (Sonderpreis). 


Sehen Sie ab Sonntagnachmittag Video-Statements und Fotos von Podiums-Gästen an dieser Stelle und lesen Sie ...




  • wie Michael Seidel, Chefredakteur des Nordkurier, in der Berichterstattung mit Rechtsradikalen umgeht.

  • welche Probleme Helmut Roewer, der ehemalige Präsident des Landesverfassungsschutzes Thüringen mit der Polizei hatte.

  • was die Sachsensumpf-Rechercheure Arndt Ginzel und Thomas Datt über investigativen Journalismus erzählen.

  • welche peinlichen Fehler Journalisten im Englischen vermeiden sollten.

  • was der DJV-Justiziar Benno Pöppelmann zu den Urheberrechtsideen der Piraten sagt und wie Google-Sprecher Ralf Bremer sein Unternehmen verteidigt.

5. Oktober 2012Tagung in Berlin

Erster Ostdeutscher Journalistentag hat begonnen

Namen der Gäste auf dem Podium siehe Facebook-Foto. Foto: J. Söfjer

Am Freitagabend hat der Erste Ostdeutsche Journalistentag in Berlin mit einer Vorabend-Diskussionsrunde begonnen. Im Französischen Dom debattierten Experten zum Thema "Barack Obama oder Mitt Romney - Was bedeutet das für den Rest der Welt". Morgen folgt im Haus des Rundfunks in der Masurenallee die Tagung. Mehr als 150 Journalistinnen und  Journalisten werden erwartet. Verfolgen Sie die Tagung hier, auf unserer Facebook-Seite und auf Twitter unter dem Tag #odjt2012.

Ausblick auf den Ersten Ostdeutschen Journalistentag

Flash ist Pflicht!

Schwerpunkte des Journalistentages

Kampf um die Wahrheit
Wer kann sich investigativen Journalismus noch leisten?

Gratiskultur gegen geltendes Recht
Warum verfällt der Schutzwert von Urheberrechten?

Staatsversagen vor dem braunen Sumpf
Berichten oder ignorieren? Müssen Medien den Rechtsextremismus stärker fokussieren?

Hier können Sie das Programm herunterladen (pdf).

Bitte beachten Sie die kurzfristigen Programmänderungen.

RBB-Intendantin Dagmar Reim über den Journalistentag

"Was bewegt die Menschen in der Lausitz? Welche Trends entstehen gerade in Berlin-Neukölln? Worüber redet man diese Woche in Potsdam?

Seit fast zehn Jahren begleitet der rbb in seinen Programmen die Entwicklungen in Berlin und Brandenburg. Im Spannungsfeld von Stadt und Land, von Ost und West ist eine regionale Identität entstanden, die sich längst nicht mehr allein an Gegensätzen abarbeitet, sondern Gemeinsames betont.

Mehr von diesem Selbstverständnis wünsche ich mir für Ostdeutschland als wichtige Region in der Mitte Europas. Der 1. Ostdeutsche Journalistentag ist ein weiterer Schritt in diese Richtung."

Eine Veranstaltung der DJV-Landesverbände: Berlin, JVBB, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt